Unser Betrieb

Der Grundbesitz Garbara liegt im Herzen des typischen Cartizze-Anbaugebietes auf einem Hügel zwischen S.Stefano und Saccol, der schon seit 1500 als „Cartice“ bekannt ist.

Der alles überragende Cartizze-Hügel gibt seinen Namen dem DOC-Gebiet das sich heute über 104 Hektar erstreckt. Die Grenzen wurden im April 1969 durch das Dekret des Präsidenten der Republik festgelegt um die Herkunft des gleichnamigen Weines zu garantieren.

Geologisch gesehen besteht das Gelände aus mehreren Schichten Kalkstein, Sand und Ton das sich vor etwa 15-20 Millionen auf dem Meeresgrund ablagerte und durch die anschließenden orogenetischen Bewegungen die heute bestehenden Hügel bildete. Die Zeugen dieser uralten Vergangenheit findet man heute häufig als fossile Überreste zwischen den Reihen der Weinstöcke.

In dem Gebiet des Cartizze, schon in den ältesten Grundbüchern von Treviso zu finden, wird eine tausendjährige Tradition des Rebenanbaus aufrecht erhalten. Sein steiles, kalkhaltiges Gelände, das Richtung Südosten liegt, fängt die warmen Sonnenstrahlen im Frühling auf und schützt die Weinberge vor der sengenden Hitze im Sommer.

Es ist ein trockener Boden, reich an Spurenelementen, Mineralien und Metallen die den hier wachsenden Trauben ihre einzigartigen, charakteristischen Aromen von großer Vielfalt und Ausgewogenheit geben. Der Traubenertrag ist karg, die Beeren sind klein, aromatisch und sehr süß.

Deutsch