45°54’ N 11°55’ E

Valdobbiadene

Ganz tief unten finden wir Erhabenheit.

Ganz tief unten finden wir Erhabenheit.

Auf der Erde gibt es nichts Älteres als Erde. Ihre Tiefe übersteigt das menschliche Vorstellungsvermögen. Epochen, Zivilisationen, Abenteuer, Entdeckungen, Erfindungen, Menschen: sie registriert alles. Meeresgrund, Lehm und Meeressand haben ihren konstruktiven Beitrag zur Bildung der Schichten des Bodens geleistet.

Auf der Erde gibt es nichts Älteres als Erde.

Ihre Tiefe übersteigt das menschliche Vorstellungsvermögen. Epochen, Zivilisationen, Abenteuer, Entdeckungen, Erfindungen, Menschen: sie registriert alles. Meeresgrund, Lehm und Meeressand haben ihren konstruktiven Beitrag zur Bildung der Schichten des Bodens geleistet.

Hektare bilden die Fläche des Bodens, seine Höhe misst sich in Metern, und geformt hat ihn die Erde mit großartigen Zutaten. Sie hat ihm eine Identität gegeben, einen Ursprung, eine Bestimmung. Sehen können wir die Erde nicht, aber dank der Rebstöcke können wir sie schmecken. Mit der Erfahrung eines Geschichtenerzählers verarbeitet der Rebstock das uralte Material des Bodens und verwandelt es jedes Jahr auf Neue in einen Jahrgang. In all dem liegt etwas Erhabenes.

Hektare bilden die Fläche des Bodens, seine Höhe misst sich in Metern, und geformt hat ihn die Erde mit großartigen Zutaten. Sie hat ihm eine Identität gegeben, einen Ursprung, eine Bestimmung. Sehen können wir die Erde nicht, aber dank der Rebstöcke können wir sie schmecken. Mit der Erfahrung eines Geschichtenerzählers verarbeitet der Rebstock das uralte Material des Bodens und verwandelt es jedes Jahr auf Neue in einen Jahrgang. In all dem liegt etwas Erhabenes.

Tief unten und hoch oben

 

Das verdrehte aufrechte Stehen verlangt nach einer soliden Ausgangsbasis, nach einem aus mehreren Schichten bestehenden Stoff. Dort unten verwickelt sich etwas und streckt sich mit seinen Wurzeln in die Tiefe, um dann an die Oberfläche emporzudringen und sich hoch oben mit Perlen nach außen zu wenden. Diese Reise von tief unten nach hoch oben führt durch Schichten, die im Laufe der Zeit genau in diesem Raum entstanden sind. Sie führt vom Untergrund des Bodens bis auf den Gipfel des Hügels auf 330 Metern über dem Meeresspiegel. So wie im Leben muss auch der Rebstock bestimmte Tiefen berühren, um gewisse Höhen erreichen zu können.

Tief unten und hoch oben

 

Das verdrehte aufrechte Stehen verlangt nach einer soliden Ausgangsbasis, nach einem aus mehreren Schichten bestehenden Stoff. Dort unten verwickelt sich etwas und streckt sich mit seinen Wurzeln in die Tiefe, um dann an die Oberfläche emporzudringen und sich hoch oben mit Perlen nach außen zu wenden. Diese Reise von tief unten nach hoch oben führt durch Schichten, die im Laufe der Zeit genau in diesem Raum entstanden sind. Sie führt vom Untergrund des Bodens bis auf den Gipfel des Hügels auf 330 Metern über dem Meeresspiegel. So wie im Leben muss auch der Rebstock bestimmte Tiefen berühren, um gewisse Höhen erreichen zu können.

Am Grunde der Erhabenheit

 

Es ist der wichtigste Ausdruck ihres Daseins. Die Erde lebt zwischen den im Terroir herrschenden niedrigen und hohen Temperaturen: Mikroelemente des Bodens in einem Mikroklima mit 1,5 °C über der Durchschnittstemperatur.

Am Grunde der Erhabenheit

 

Es ist der wichtigste Ausdruck ihres Daseins. Die Erde lebt zwischen den im Terroir herrschenden niedrigen und hohen Temperaturen: Mikroelemente des Bodens in einem Mikroklima mit 1,5 °C über der Durchschnittstemperatur.

Für den Ausgleich der Gegensätze sorgt im Cartizze-Gebiet größtenteils die Natur. Konstanter Wind trocknet die Blätter auch nach dem Regen. Wechselnde Temperaturschwankungen komponieren die Noten des Weins. Die Wärme des Lichts lässt die Beere reifen und bestimmt deren Zuckergehalt. Die Kälte der Dunkelheit verleiht der Schale aromatische Substanzen, und dem Fruchtfleisch Säuren. Im Weinberg erledigt die Nacht das, was der Tag nicht vollbracht hat. Auch hierin liegt Erhabenheit.

Für den Ausgleich der Gegensätze sorgt im Cartizze-Gebiet größtenteils die Natur. Konstanter Wind trocknet die Blätter auch nach dem Regen. Wechselnde Temperaturschwankungen komponieren die Noten des Weins. Die Wärme des Lichts lässt die Beere reifen und bestimmt deren Zuckergehalt. Die Kälte der Dunkelheit verleiht der Schale aromatische Substanzen, und dem Fruchtfleisch Säuren. Im Weinberg erledigt die Nacht das, was der Tag nicht vollbracht hat. Auch hierin liegt Erhabenheit.